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Max Ciolek
ist heute ein international gefragter
Tenor. Nach seinem Amerika-Debut unter Ton Koopman schrieb
die New York Times von einem „splendid evangelist“,
und auch deutsche Zeitungen loben den „rezitativischen
Erzählstil von höchster Intensität, flexibel
in Tempo, Emotion und Klangfarbe“. Alastair Thompson
und Mechthild Georg waren (neben Emma Kirkby und Christoph
Prégardien) Helfer auf seinem künstlerischen Weg.
Dieser führte Max Ciolek bisher in fast alle europäischen
Länder, die Vereinigten Staaten, nach China, Israel,
Marokko und auf Konzertpodien wie die Kölner Philharmonie
oder das Concertgebouw Amsterdam. CD- und Rundfunkaufnahmen
dokumentieren das breitgefächerte Repertoire des Sängers,
das neben Bachs Evangelistenpartien Vokalmusik aller Jahrhunderte
von Schütz über Mozart und Mendelssohn bis hin zu
Britten umfasst. Förderung und Inspiration erhält
Max Ciolek durch die Arbeit mit Dirigenten wie z.B. Philippe
Herreweghe, Hermann Max, Sigiswald Kuijken, Reinhard Goebel
oder Thomas Hengelbrock. Immer häufiger ist er auch Gast
internationaler Festivals (Bachfest Leipzig, Académies
Musicales de Saintes, Festival van Vlaanderen u.a.).
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